Wälder, Wildschweine, Wanderslust
Wenn in den Ardennen das Laub leuchtet und Wildgerichte auf die Speisekarten kommen, bricht im Süden Belgiens die Zeit zum Wandern und Schlemmen an.
Geo Saison 10/2011
Miami Low Budget
Floridas Glitzerstadt ist kein Schnäppchenziel. Es sei denn, man ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort, jenseits der Hochsaison, und nutzt viele Vergünstigungen.
Geo Saison 03/2011
Comicstadt Brüssel
Lucky Luke an den Fassaden, Cartoon-Skizzen in der Bar und Sprechblasen in der Metro: In Belgiens Hauptstadt kennt der Comic-Look keine Grenzen. Und Tim & Struppi haben jetzt auch endlich ein eigenes Museum (jubel!).
Geo Saison 11/2010
Musikstadt Manchester
"Als Sänger taugte Noel Gallagher nicht", sagt Craig Gill. Als Roadie durfte der spätere Oasis-Gitarrist aber für Gills Band arbeiten, damals, 1988. Heute führt der Drummer der Inspiral Carpets Musikfans durch Manchester.
Geo Saison 10/2010
Meilensteine und roter Ziegel
Manchester war die erste Industriestadt der Welt. Man nannte sie Cottonopolis, mit ihren Textilfabriken bildete sie die Vorhut der industriellen Revolution. Heute erfindet die Stadt sich neu, ohne ihre Wurzeln zu vergessen.
Kölnische Rundschau, 10. März 2010
Wieder mal Gründerzeit
Staßenkunst, Design und hippe Viertel: In Wien tut sich vor allem abseits was.
Kölnische Rundschau, 9. September 2009
Sprechblasen im Schiffshebewerk
Großer Bahnhof für berühmte Comic-Helden, die in Belgien zum Kulturgut gehören: Das Jahr 2009 steht in Brüssel und der Wallonie ganz im Zeichen vom Tim und Struppi, Lucky Luke und Co.
Kölnische Rundschau, 18. Mai 2009
Grachten, Schwäne und Schokolade
"Bruges la morte" – von wegen. Der Romancier Georges Rodenbach verewigte das "tote Brügge" als perfekten Ort für den schwermütigen Flaneur. Aber das ist mehr als hundert Jahre her.
Kölnische Rundschau, 2. Juli 2008
Schatztruhe des Skurrilen
Das Brüsseler Marollen-Viertel verführt zum Stöbern und Staunen. Im Schatten des Justizpalastes türmen sich Antiquitäten, Trödel und Second-Hand-Klamotten. Auch wenn hier kaum mehr einer das ursprüngliche Brüsseler Platt spricht – dass "Architekt" ein Schimpfwort ist, weiß man noch.
Kölnische Rundschau, 5. Dezember 2007
"Man nennt mich Gott"
Lange Haare, Bart, wortkarg - ein seltsamer Kauz ist plötzlich aufgetaucht und behauptet, er sei Gott höchstselbst. Comic-Autor Marc-Antoine Mathieu spielt dieses Szenario mit Freude am Absurden durch.
Comixene 109
Ein zweites Ich für Jedermann
Rauchen, trinken und gefährliche Dinge tun ohne Risiko? Einfach zu Hause bleiben? Kein Problem mit der Surrogaten-Technik. Ob das gut ist oder schlecht, soll jeder selbst entscheiden, sagt Comicautor Robert Venditti. Seine Graphic Novel The Surrogates ist mit Bruce Willis in der Hauptrolle verfilmt worden.
Kölnische Rundschau, 15. Februar 2010
Ein Museum für "Nero"-Zeichner Marc Sleen
Der populärste lebende Comic-Künstler Flanderns wird in direkter Nachbarschaft des Belgischen Comic-Zentrums mit einem eigenen Haus geehrt.
Comixene 106, Dezember 2009
Das Nagetier als Historiker
Marcus Herrenberger, Professor für Illustration an der Fachhochschule Münster, nimmt uns mit dem Comic Jahrhundert einer Ratte mit auf einen etwas anderen Streifzug durch die Geschichte.
Kölnische Rundschau, 28.September 2009
Sprechblasen im Schiffshebewerk
Großer Bahnhof für berühmte Comic-Helden, die in Belgien zum Kulturgut gehören: Das Jahr 2009 steht in Brüssel und der Wallonie ganz im Zeichen vom Tim und Struppi, Lucky Luke und Co.
Kölnische Rundschau, 18. Mai 2009
Kater Murrs Bruder im Geiste
Joann Sfars Comic Die Katze des Rabbiners beginnt mit einem Wunder, über das keiner so recht glücklich ist. Der Kater kann plötzlich sprechen, und er nimmt kein Blatt vor den Mund. Fortan ist er Chronist "seiner" Familie, der des Rabbis und seiner Tochter.
Kölnische Rundschau, 18. Februar 2008
Höllentrip
Wien in den achtziger Jahren: Ulli ist 17, Punkerin und auf der Suche nach Abenteuer. Mit Edi, einer nymphomanischen Ausreißerin, will sie nach Italien. Daumen raus und los - ohne Papiere, fast ohne Geld schlagen sich die beiden über die Grenze durch. Ihr Motto: Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens.
Schnüss 01/2010
Seltsamkeiten
Der Astronom und Mathematiker Pynchon und der Vermesser Miller sollen eine Demarkationslinie zwischen Nord und Süd ziehen. Meter um Meter arbeiten sich Miller & Pynchon mit Messlatte, Maßband und Stativ durch die Landschaft. Reduzierte Zeichnungen, jede Menge Querverweise auf die Literaturgeschichte, skurril und komisch.
Schnüss 09/2009
Retter der Enterbten
Gerhard Schneider stieß zufällig auf den Nachlass des neusachlichen Malers Valentin Nagel - und fragte sich, warum ein derart begabter Künstler in keinem Lexikon auftauchte. Er forschte und fand eine Moderne, die keiner kannte. Seitdem sammelt Gerhard Schneider verfemte Kunst. Im Interview spricht er über die Hetzjagd der Nazis auf die Kunst, den Expressionismus in der DDR und darüber, warum Fälschungsskandale seine Arbeit nicht berühren.
artnet.de, 23. Mai 2011
Die Geschichtenerzählerin
„Ein Buch ist für mich wie Musik“ – Anna Thalbach über das Geheimnis ihrer Vorlesekunst, die zwei Hörbuchpreise auf einmal beschert hat: Als beste Interpretin für „Paint it Black“ und für das Jugendhörbuch „Liebe Tracy, liebe Mandy“.
Kölnische Rundschau, 3. März 2008
Als der Hip Hop in die DDR kam
Nico Raschick, geboren 1978 in Dessau, hatte die Nase voll. Von Filmen, in denen die DDR immer einseitig dargestellt wurde, von Ostalgieshows und von Menschen, die nie in der DDR waren, aber genau wussten: Da war es doch schlimm. Nico Raschick im Interview über seinen Dokumentarfilm „Here we come“.
Kölnische Rundschau, 21. Januar 2008
Auf Kniehöhe
Begonnen hat das Spektakel in der Provinz zwischen Bonn und Eifel mit der Kreativitätsschule. Heute hat das Kleinkunstfestival Morenhoven 18 erfolgreiche Jahre hinter sich und viele Künstler ausgezeichnet. Die Morenhovener Lupe gehört zu den ältesten deutschen Kleinkunstpreisen, bekommen haben sie Gerhard Polt oder Erwin Grosche und auch die Übersetzerin Erika Fuchs.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2005
Geschmackssache Apfel
Sie sehen schön aus, haben aber oft nicht viel Aroma: Äpfel aus dem Supermarkt. Auf der Obsttheke liegen Elstar, Jonagold, Gala und wenig mehr - dabei gibt es viele leckere Apfelsorten. Eine Reportage auf der Suche nach Geschmack.
chrismon plus rheinland 10/2011
Familie gesucht
Erik hat in seiner Kindheit Schlimmes erlebt – bis er bei Ehepaar Kemp ein neues Zuhause fand. Seine sogenannte "Erziehungsstelle".
chrismon plus rheinland 02/2006
Klein St. Pauli am Rhein
Früher fuhr man nach Königswinter, um sich zu amüsieren. Heute sind die Tanzlokale geschlossen. Ein Ortsbesuch.
christmon plus rheinland 07/2006
Licht am Ende des Tunnels
Nahtod-Erfahrungen sind ein umstrittenes Phänomen. Die Seele kann sich nicht vom Körper lösen, sagen Wissenschaftler. Doch, sagen Menschen, die genau das erlebt zu haben glauben.
http://www.chrismon-rheinland.de/cpr/nahtod.html
Google breitet sich aus wie ein Krake
Der österreichische Journalist hat Google unter die Lupe genommen. Im Interview warnt er vor der Lust des Unternehmens am Datensammeln.
Kölnische Rundschau, Magazin, 13. Juli 2008
Von Hackern zu digitalen Bürgerrechtlern
Ein Haufen Computerfreaks in Schmuddelklamotten, die nächtelang inmitten leerer Pizzakartons am Rechner hocken und über der Tastatur einschlafen – willkommen im Chaos Computer Club? Das Bild ist nicht falsch, stimmt aber auch nicht mehr ganz.
Stuttgarter Nachrichten, 29. März 2008
Samurhein Blue
Japan in Bonn bei der Fußball-WM 2006: Die Glasfassade des Rheinischen Landesmuseums leuchtet im „Samurai-Blau“ der Trikots von Takahara und Nakamura, denn das Fan- und Pressezentrum des japanischen Fußballverbands JFA teilt sich das Dach mit dem Neandertaler.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Juni 2006
Liebe auf den ersten Kick
In vielen ehemaligen Tennishallen wird heute "Cageball" gespielt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Oktober 2005
Iesije Zigge
Der alternativ-karnevalistische Geisterzug in Köln. Heute abend zieht der Erbsenbär um die Häuser. Mitten in Köln, wo seit Donnerstag der Karneval das normale Leben lahmlegt, schart er seine Anhänger um sich.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Februar 2005
Der Trick mit dem Brick
Stumme Darsteller und genoppte Kulissen sind typisch für "Brickfilme" - in Eigenregie gedrehte Legostreifen. Die Szene blüht.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5. Januar 2005